Melinda Salisbury

Goddess of Poison - Tödliche Berührung

Die siebzehnjährige Twylla ist kein Mädchen wie jedes andere: Sie ist die Verkörperung der Großen Göttin und wird als solche im ganzen Land verehrt - außerdem ist es ihr bestimmt, einmal den Kronprinzen zu heiraten. Doch ihr göttliches Schicksal bringt auch eine schreckliche Verpflichtung mit sich: Jeden Monat muss sie tödliches Gift trinken, gegen das nur sie, als göttliche Inkarnation, immun ist. Doch jeder, der Twylla berührt, wird von dem Gift infiziert und stirbt.

Twylla ist der einsamste Mensch der Welt. Wer kann schon ein Mädchen lieben, das regelmäßig Verbrecher und Verräter durch seine Berührung hinrichtet? Vor der alle erschrocken zurückweichen, sobald sie einen Raum betritt? Sogar der Kronprinz, der ja einmal ihr Mann werden soll, meidet sie. Doch alles ändert sich, als Twylla ein neuer Wächter zur Seite gestellt wird. Mit frechem Grinsen und unangemessenen Bemerkungen zieht der junge Mann alles, woran Twylla geglaubt hat, in Zweifel. Ist ihre Heirat mit dem Prinzen wirklich vom Schicksal vorherbestimmt? Ist sie tatsächlich die Verkörperung einer Gottheit? Und nicht zuletzt: Was hat es mit dem schrecklichen Gift auf sich, das auf alle, außer auf Twylla, eine tödliche Wirkung hat?

Nach und nach deckt Twylla mit Hilfe ihres charmanten Beschützers eine mörderische Intrige auf, die die Grundfesten des gesamten Landes Lormere ins Wanken bringt …

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Michèle Linzel am 11.03.2017 (wurde abgegeben zu Print Ausgabe)
Man begleitet Twylla - die Gottgleiche Daunen - auf ihrem Weg. Twylla ist ursprünglich die Tochter der unbeliebten Sündenesserin, der Frau, die dafür zuständig ist, dass die Seelen der Toten durch Speisung gereinigt werden und aufsteigen können. Eines Tages jedoch wird sie von der Königin von Lormere auserkoren und folgt ihrem Ruf ins hoheitliche Schloss. Durch eine Weissagung zu jedem Voll- und Neumond, wird Twylla durch die Götter geprüft, ob sie dazu im Stande ist, die Gottgleiche Daunen - also eine Art Rachegöttin - für ihr Volk zu sein. Und so verbringt sie von dem Tag an all ihre Zeit in ihrem Turm/Tempel, immer begleitet von Wächtern, die sie und andere vor ihrer tödlichen Haut schützen sollen. Die Geschichte beginnt langsam, was sich jedoch als sehr gut herausgestellt hat. Die Autorin erzählt ein wenig aus Twyllas Vergangenheit, erklärt die Machtverhältnisse der drei Königreiche Lormere, Tregellan und Tallith, zeigt Riten und Bräuche auf, die in den Ländern herrschen und verknüpft das Ganze mit den so wichtigen Mythen und Geschichten, die für die Story noch eine wichtige Rolle spielen. Obwohl anfangs nicht viel passiert, so wurde mir, durch den lockeren und flüssigen Schreibstil der Autorin doch niemals langweilig. Ich war so gefangen in Twyllas Welt, dass ich kaum bemerkte, das ich schon bei der Hälfte des Buches war... Es ist neu und unheimlich aufregend zu sehen, wie sich die Personen in und um Twylla entwickeln... Prinz Merek mit seinem stoischen Charakter, der sie eigenartigerweise fasziniert. Wächter Lief, der einfach keinen guten Wächter abgibt, weil er es nie gelernt hat. Die Königin, die ihre Macht so unverblümt einsetzt, dass kaum einer das Wort gegen sie erhebt. Nun gut, ich will hier nicht ins Schwärmen verfallen, sonst verplappere ich mich noch... Lest am besten selbst. ?? Fazit: Goddess of Poison ist eine wunderschöner Auftakt zu einer Reihe, die euch in ein neues Königreich und eine neue Zeit entführt. Von den Charakteren erinnert es mich stark an eine Mischung aus Selection und das Juwel - wenn auch nicht von der Story her. Keine Sorge, Goddess of Poison hat nichts mit Auswahlpartys zu tun. Mit bösen Königen/Königinnen jedoch schon. Ich spreche eine definitive Leseempfehlung aus - für diejenigen, denen die Stimmung in den oben genannten Büchern gefallen hat - ist es auf jeden Fall ein Must Read. Ich vergebe 5 von 5 Sternen und stürze mich jetzt in die Fortsetzung.
Jacqueline Szymanski am 23.10.2016 (wurde abgegeben zu Print Ausgabe)
Auf dieses Buch habe ich mich unglaublich gefreut! Allein schon das Cover ist ein absoluter Traum, natürlich war ich auch gespannt ob mich der Inhalt überzeugen würde. Der Klappentext klang auf jeden Fall richtig gut! Ich begann mit dem lesen und war ziemlich schnell in der Story drin. Diese Welt die die Autorin hier geschaffen hat zog mich sofort in den Bann. Der Anfang muss ich gestehen zog sich etwas, es ging nur langsam voran und auch Twylla wirkte auf mich etwas blass. Dennoch entwickelte sich ein Sog so das ich einfach immer weiter lesen musste, ich konnte nicht aufhören. Der Schreibstil der Autorin ist locker und leicht somit liest er sich natürlich sehr angenehm. Sie schreibt detailliert und bildhaft. Zu beginn der Story erfahren wir viel über Twylla und ihr Leben. Das es nicht leicht hat wird schnell klar. Ihre Kindheit war ziemlich einsam und lieblos, ihr größter Wunsch dem zu entkommen wurde ihr gewährt denn von nun an ist sie am Königlichen Hof die Daunen. Ihre Aufgabe ist es jeden Monat ein Gift zu trinken um so sicherzustellen das sie tatsächlich die magische Daunen ist. Das allerdings hat den Nachteil das eine einzige Berührung von ihr tödlich ist. Auch wenn sie ihrer einsamen Kindheit entkommen konnte so ist sie auch jetzt einsam, selbst ihre Wachen halten es nicht lange bei ihr aus, das ihre Angst zu mächtig ist. Das wird sich auch bis zu ihrer Vermählung mit dem Prinzen leider nicht ändern.... Ich muss ja sagen das mir Twylla echt leid getan hat. Ich könnte mir nicht vorstellen ein solches Leben zu führen, sie ist unglaublich einsam. Zu beginn wirkte Twylla auf mich ja noch ein wenig blass und ohne wirkliche tiefe, das gab sich aber zum Glück ziemlich schnell, denn Twylla hat mein Herz erobert. Ich habe mit ihr gelitten und gezittert. Ab der hälfte des Buches wurde es richtig spannend, und ich konnte es nicht mehr weg legen. Die komplette Story bleibt unvorhersehbar, durch geschickte Wendungen baut die Autorin noch zusätzliche Spannung auf. Die Handlung ist sehr fesselnd, spannend und auch nervenaufreibend. Ich persönlich wurde bestens unterhalten, trotz der kleineren Schwierigkeiten zu beginn hat mir dieses Buch wahnsinnig gut gefallen. Auch das Ende passt und ist stimmig. Allerdings freue ich mich riesig auf die folgenden Bände, ich hoffe sehr das auch diese übersetzt werden. Ich kann euch dieses Buch nur ans Herz legen. Klare Empfehlung von mir. Fazit: Mit "Goddess of Poison - Tödliche Berührung" ist der Autorin ein fesselndes und atemberaubendes Buch gelungen welches ganz klar süchtig macht. Dieses Buch bekommt von mir 4 Punkte.
buchleserin am 20.09.2016 (wurde abgegeben zu Print Ausgabe)
Inhalt: Die junge Twylla sollte eigentlich die nächste Sündenesserin werden, die Nachfolgerin ihrer Mutter. Die Königin hat sie jedoch ins Schloss geholt, denn Twylla ist von den Göttern auserwählt worden und wird inzwischen im ganzen Land Lormere als die Gottgleiche Daunen verehrt und auch gefürchtet. Eines Tages wird sie den Prinzen Merek heiraten. Doch sie hat auch noch eine andere Aufgabe, sie muss Verbrecher und Verräter hinrichten. Twylla dient der Königin, wer zu vorlaut ist oder sich sonst irgendwie unbeliebt macht, läuft in Gefahr des Hochverrats angeklagt zu werden und denjenigen muss Twylla mit ihrer Berührung töten. Jeden Monat trinkt sie ein tödliches Gift, das sie selbst jedoch nicht tötet. Mittlerweile hat sie schon einige Männer getötet, darunter auch ihren besten Freund Tyrek. Sie ist verzweifelt, sie ist eine Mörderin und die Menschen haben Angst vor ihr. Sie fühlt sich allein und einsam, keiner kann sie berühren außer die königliche Familie und ihr Pferd. Die Wachen wechseln ständig, lassen sich versetzen, nur der ältere Wächter Dorin ist ihr schon länger treu. Die Königin besteht immer auf zwei Wachen. Eines Tages erscheint wieder ein neuer junger Wächter an Dorins Seite. Lief freundet sich mit Twylla an, er ist lustig und unterhaltsam, bringt sie zum Lachen, hat überhaupt keine Angst vor ihr und kommt ihr manchmal viel zu nahe. Meinung: „Goddes of Poison – Tödliche Berührung“ (Originaltitel: The Sin Eater’s Daughter) ist Melinda Salisburys Debütroman. Das Cover von hat mich sofort magisch angezogen. Es ist wunderschön gestaltet und passt richtig gut zu diesem Fantasyroman. Wirklich ein ganz toller Eyecatcher. Das Mädchen in der Flasche und dazu die Farbgestaltung zieht sofort die Blicke des Betrachters auf sich. Zwischen verschiedenen Büchern im Buchladen ist dieses Cover garantiert ein richtiger Hingucker. Ganz große Klasse! Dieser Debütroman gefällt mir unglaublich gut. Die Story ist ziemlich fesselnd, eine wirklich schöne Geschichte. „Tödliche Berührung“ ist der erste Band einer neuen Fantasy-Reihe und ich finde es ziemlich schade, dass ich nun erst einmal auf die Fortsetzung warten muss. Gerne hätte ich noch weitergelesen, so sehr hat mich dieser Roman in seinen Bann gezogen. Die Protagonisten sind sorgfältig beschrieben. Die hübsche Twylla mit ihren roten Haaren und ihrer wunderbaren Stimme gefällt mir richtig gut und vor allem der freche, lustige und charmante Lief, der sie zum Lachen bringt und sie sich nicht so einsam fühlen lässt. Selbst Prinz Merek wurde mir mit der Zeit etwas sympathischer, anfangs war er noch schwer einzuschätzen und ich bin mir immer noch nicht sicher, was ich von ihm halten soll. Die böse Königin wurde von Twylla mit der Königin aus Alice im Wunderland verglichen und der Vergleich ist nicht schlecht. Vor dieser Königin muss man sich wirklich in Acht nehmen. Die Idee von diesem Fantasyroman gefällt mir richtig gut, ein hübsches Mädchen, dass jeden Monat ein Gift trinken muss und Verbrecher durch ihre Berührung tötet bzw. jeden den sie berührt. Doch sie selbst ist immun dagegen und die königliche Familie auch, das hat mich neugierig gemacht, wie das eigentlich funktioniert und was dahinter steckt. Auch das Märchen „Der Rattenfänger von Hameln“ spielt hier eine Rolle und ich bin schon sehr auf den „Schlafenden Prinzen“ gespannt. Der Schreibstil der Autorin ist wunderbar flüssig und angenehm leicht zu lesen. Ich finde diesen Roman durchgehend spannend geschrieben. Mich hat er von Anfang bis Ende gefesselt und die Story ist ja noch nicht zu Ende. Mir gefällt dieses Jugendbuch richtig gut, auch wenn ich nicht zur eigentlichen Zielgruppe gehöre, und ich bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzung, die hoffentlich nicht allzulange auf sich warten lässt. Die Originaltitel der Bände: 1. The Sin Eater’s Daughter 2. The Sleeping Prince 3. The Scarecrow Queen 4. The King of Rats „Goddes of Poison – Tödliche Berührung“ ist wirklich ein gelungener Auftakt eines wunderbaren Fantasyromans. Von mir die vollen 5 Sterne für diesen tollen Debütroman.
Marysol Fuega am 20.09.2016 (wurde abgegeben zu Print Ausgabe)
Mehr Dystopie als Fantasy und auch sonst überraschunsgreich, facettenreich und düster- bedrohlich. Absolut ein außergewöhnliches Buch, das durch den wortgewandten Schreibstil der Autorin, die düstere Atmosphäre und den märchenartigen Verlauf überzeugt. Man sollte sich allerdings auf einen langsamen Einstieg und eine gewöhnungsbedürftige Protagonistin, die erst die selbsterrichteten Mauern um sich herum einreißen muss, um eine Heldin zu werden, einstellen.
Lainybelle am 15.09.2016 (wurde abgegeben zu Print Ausgabe)
Worum geht's? "... Dass du die Gottgleiche Daunen bist, bedeutet nicht nur, dass du singen und beten musst. Nicht nur der Morgenandorn ist deine Prüfung, es stehen dir noch andere bevor. Das Gift und du, ihr habt noch eine andere Bestimmung." (S. 17) Twylla ist siebzehn und trotz ihres jungen Alters schon in einer außergewöhnlichen Position: Sie verkörpert Daunen, die Tochter der Götter und soll dem Königreich Lormere Stabilität verleihen und durch eine Vermählung mit dem Kronprinzen später seine Herrscherin werden. Doch Twylla ist auch eine mächtige Waffe - nur sie kann den Morgenandorn trinken, ein tödliches Gift, und dabei überleben, und jeder, der von ihr berührt wird, stirbt. Die Menschen begegnen Twylla zwar mit Ehrfurcht, aber vor allem mit Angst, und jeder, der mit ihr in Kontakt kommt, ist stetig in Gefahr. Doch dann durchbricht ein Mensch ihre Isolation: Lief, der neue Wächter, der zu Twyllas Schutz abgestellt wird. Er kommt aus dem Nachbarland und stellt alles, woran Twylla glaubt, infrage. Was ist wirklich Twyllas Bestimmung? Was mich neugierig gemacht hat: Was mich an diesem Buch sofort angesprochen hat, ist die Giftthematik - die Zusammenfassung hat mich ein wenig an die "Shatter me"-Trilogie von Tahereh Mafi erinnert, die ich über alles liebe, und ich habe mir hier eine ähnlich faszinierende Geschichte erhofft. Außerdem ist das Cover ein echter Eyecatcher, der sofort Lust auf das Buch weckt. Motiv und Stimmung sind hier sehr gut gewählt und wenn man den Umschlag näher betrachtet, scheint er fast einen 3D-Effekt zu haben. Wie es mir gefallen hat: Trotz der großen Auswahl an Büchern aus diesem Genre ist es selten, dass man auf etwas stößt wie dieses Buch. Es besitzt seine ganz eigene Genialität, und die besteht darin, dass es keine "hübsche" Geschichte ist. Zwischen den vielen netten Prinzessinnengeschichten, glatten Romanzen und träumerisch märchenlastigen Storys eckt "Goddess of Poison" ein bisschen an - und das gefällt mir. Die Atmosphäre ist ein wenig speziell - geschichtsträchtige Königreiche und alte Sagen treffen auf Elemente, die fast schon skurril sind und für eine eher bedrohliche, dunkle Stimmung sorgen. Um den Eindruck beim Lesen zu beschreiben: Wenn ich mir dieses Buch als Film vorstelle, würde ich auf Tim Burton in der Regie tippen. Ich persönlich mag Fantasy sehr gern, mache um alles, was mit irgendwelchen magischen Göttern zu tun hat, aber normalerweise einen großen Bogen. In diesem Fall gestaltet sich das Ganze jedoch etwas anders, als man bei dem Titel zunächst erwarten würde, und der Fokus liegt ganz klar auf den Menschen und ihren Motiven und Wünschen. Das Buch ist eher ruhig - das heißt nicht, dass die Handlung dahinplätschert, aber Hintergründe, Rückblenden, Dialoge und innere Entwicklungen haben hier deutlich Vorrang vor Kampfszenen oder ähnlichem. Das ist sicherlich Geschmackssache; mir selbst hat das sehr gut gefallen. Das Einzige, womit ich nicht ganz zufrieden bin, ist Twyllas Entwicklung. Dass sie ihr Leben lang vorgesetzt bekommen hat, wer sie zu sein und was sie zu tun hat, hat sie stark geprägt, und daher ist es verständlich, dass sie sich selbst erst nach und nach entdeckt. Dennoch hätte ich mir in diesem Punkt etwas mehr Tiefe gewünscht - sie wirkte stellenweise doch etwas zu naiv, leichtfertig und ich konnte ihre Gefühle und Entscheidungen nicht immer nachvollziehen. Das Ende ist stimmig und macht neugierig auf mehr. Trotz minimaler Kritikpunkte insgesamt ein fast schon brillantes Buch! (Für wen) Lohnt es sich? "Goddess of Poison" lohnt sich meiner Meinung nach sehr. Es ist außergewöhnlich, originell, aber auch ein bisschen schräg und düster. Wer sich bei diesen Worten angesprochen fühlt und gern in interessante Fantasywelten eintaucht, sollte hier unbedingt zugreifen! Für Jugendliche ab ca. 15 Jahren aber auf jeden Fall auch für erwachsene Fantasyleser zu empfehlen. In einem Satz: Der erste Band der "Goddess of Poison"-Trilogie setzt mehr auf ruhige Töne als auf Actionszenen, überzeugt durch die faszinierend andersartige Hintergrundwelt und eine fesselnde Atmosphäre und ist gerade durch seine Einzigartigkeit absolut lesenwert.
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Autor

Melinda Salisbury lebt im Süden Englands am Meer. Als Kind war sie davon überzeugt, dass das Buch Matilda von Roald Dahl ihre Biografie war. Zu diesem Irrtum maßgeblich beigetragen hat ihr Großvater, der Melinda in seiner Zerstreutheit oft "Matilda" nannte. Zu ihrem Bedauern hat sie selbst nie telekinetische Fähigkeiten entwickelt. ...

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