Ich bin Princess X

Zwei unzertrennliche Freundinnen

Ein mysteriöser Unfall

Ein unglaubliches Geheimnis

Und die Suche nach der Wahrheit.
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Nicky Mohini am 27.02.2016
"Ich bin Princess X" ist eine Geschichte, die viel mehr in sich trägt, als ich anfangs vermutet hatte. Sie hat mich wirklich begeistert. May und Libby sind die besten Freundinnen und machen eigentlich alles zusammen. Sie sind einfach unzertrennlich - bis Libby bei einem Unfall ums Leben kommt. May fühlt sich verloren und schlägt sich fortan allein und ohne ihre beste Freundin durchs Leben. Eines Tages entdeckt sie einen Sticker auf dem Princess X zu sehen ist. May versteht die Welt nicht mehr. Libby und sie haben Princess X erfunden, niemand sonst wusste davon. Und schlagartig wird May klar: Ist es möglich, dass Libby noch am Leben ist? Gibt es noch Hoffnung? May begibt sich auf eine gefährliche Suche, welche voller Geheimnisse ist, um ihre beste Freundin zu finden. Kann sie das Geheimnis um Princess X lösen und Libby wiederfinden? Die Aufmachung des Buches gefällt mir sehr gut. Das Cover zeigt ein Bild von Princess X, welches an einer Mauer hängt, die mit einem Graffitti besprüht wurde. Princess X sieht entschlossen und ein wenig gefährlich aus. Der Comic und die Zeichnungen sind superschön und machen das Buch einzigartig. Es ist wirklich eine tolle Kombination. May ist eine tolle Protagonistin. Ihre beste Freundin Libby bedeutet ihr alles und es steht für sie außer Frage, alles für Libby zu tun. Im Laufe des Buches wird sie immer mutiger und das gefällt mir. Sie glaubt an das Unmögliche und ist bereit, die unerschrockene Wahrheit zu erfahren. Hilfe bekommt sie dabei von dem Computerfreak Trick. Er ist irgendwie süß und seine Art gefällt mir. Zwischen den beiden entwickelt sich ganz langsam eine Freundschaft und ich finde, die beiden tun einander wirklich gut. "Ich bin Princess X" ist eine Geschichte über eine tiefe Freundschaft. Es ist eine gefährliche und geheimnisvolle Suche nach der Wahrheit. Es ist ein Buch, welches man gelesen haben muss.
Christina Brunnenkamp am 02.02.2016
Mit I am Princess X hat Cherie Priest einen fesselnden Thriller für "Thrillerleseanfänger" geschrieben, sozusagen Thriller light: Nicht blutig, trotzdem spannend. Die Aufmachung mit den eingefügten Comics bietet zudem eine willkommene Abwechslung fürs Auge. Der Plot ist simpel und zu gleich verschachtelt, wie man es von Thrillern kennt. Zu Schulzeiten freunden sich Libby und May an und erfinden Princess X, die Heldin ihrer gemeinsamen Comics. Viele, viele Seiten füllen sie mit ihren Abenteuern. May denkt sich die Geschichten aus und Libby zeichnet. Dann kommt Libby bei einem tragischen Autounfall ums Leben und gehen all die Geschichten, die bei Libby zuhause lagerten verloren, weil ihr Vater Knall auf Fall Seattle verlässt und sein Haus räumen lässt. May sucht die Kisten voller Comics in allen Trödelläden und Antiquariaten der Stadt, doch ohne Erfolg. Durch familiäre Wirrungen verbringt sie erst drei Jahre später wieder mehr Zeit in Seattle und entdeckt eines Tages überall Princess-X-Aufkleber und nach kurzer Recherche auch eine Princess-X-Webseite, auf der auch Comics stehen, deren Heldinnen Libby und ihrer Mutter sehr ähnlich sehen, jedoch sind es May unbekannte Geschichten. Ihr Verdacht, dass Libby noch leben könnte, erhärtet sich und May geht zusammen mit dem nerdigen Nachbarsjungen Trick auf die Suche nach ihr. Im Null Komma nichts ist sie in eine spannende Verfolgungsjagd auf Leben und Tod verwickelt. Mit dieser Geschichte gelingt Cherie Priest ein Kunststück. Erstens schreibt sie über eine Mädchenfreundschaft, die aber nicht unmittelbar Gegenstand der Geschichte ist. Zweitens sind die handelnden Personen zum Zeitpunkt des Haupthandlungsstrangs 16, aber es geht in keinem Moment um erste Verliebtheit. So gesehen ist es eine relativ erwachsene Geschichte. Andererseits lehnt sie sich an die klassische Abenteuergeschichte an, in der eine Gruppe Jugendlicher gemeinsam mehr oder weniger ohne die Hilfe Erwachsener ein Rätsel lösen. Ganz genregetreu bleibt auch diese Geschichte beim Leser nach dem Lesen nicht hängen, aber die Stunden der Lektüre sind doch wie im Flug vergangen.
Buchstabenträumerin am 16.12.2015
Ich liebe dieses Buch. Das muss ich hier ganz klar vorweg sagen. Zuletzt war das so uneingeschränkt bei Die Unwahrscheinlichkeit von Liebe von A.J. Betts der Fall – und nun mit dieser wundervollen Mischung der Genres Young Adult, Thriller und Comic. Ich bin hin und weg und unendlich glücklich, dass ich es von vorablesen erhalten habe – tausend Dank. Libby und May sind beste Freundinnen. Gemeinsam erfinden sie Geschichten rund um Princess X, die in einem Spukhaus wohnt und gegen Eindringliche und Ungeheuer kämpft. May schreibt, Libby zeichnet – bis Libby eines Tages bei einem Autounfall mit ihrer Mutter stirbt. Doch warum hat May auch Jahre später noch lebhafte Träume, dass Libby überlebt hat? Und wie kann es sein, dass sie plötzlich auf Princess X Sticker und eine geheimnisvolle Website stößt, die eine ganze neue Geschichte über die Prinzessin erzählt? Ist Libby etwa tatsächlich noch am Leben? May geht der Sache gemeinsam mit ihrem Nachbar und Computerfreak Trick auf den Grund. Drei Dinge haben mich vom Fleck weg neugierig gemacht auf Ich bin Princess X: das stylische Cover, die Comic-Elemente und natürlich die Geschichte. Es klang nach Abenteuer, Spannung und eben diesem gewissen Etwas. Ich wurde nicht enttäuscht. Cherie Priest hat ein wahnsinnig cooles Young Adult Buch geschrieben. Die Charaktere der Protagonisten May und Trick sowie Libby und Jackdaw sind durchweg sympathisch. Der Erzählstil ist locker und die Dialoge herrlich erfrischend, humorvoll und voller Ironie. Besonders Trick hat mein Herz fast unmittelbar erobert, da er: in bester MavGuyver-Manier eine grandiose Website zusammenbasteln kann (Zitat, S. 57). Wer nimmt heute noch Bezug auf MacGuyver? Dafür liebe ich die Autorin. Überhaupt erinnert mich das Buch an Vieles, was ich als Jugendliche sehr mochte. Dazu gehören zum Beispiel die zahlreichen Wolfang und Heike Hohlbein Romane. Auch darin erleben Kinder und Jugendliche die haarsträubendsten und fantastischsten Abenteuer – ganz ohne Erwachsene. Natürlich ist das nicht besonders glaubwürdig. Auch in Princess X sollte es verwundern, wie mutig und furchtlos die vier sind – tut es aber nicht. In einem Buch, das halb Comic ist, verschieben sich einfach die Grenzen. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass sich keine Liebesgeschichte zwischen May und Trick entwickelt. Sie necken sich, sie vertrauen sich, doch sie halten stets Abstand. Das hebt Priests Geschichte von vielen anderen Young Adult Büchern ab, die außer der Action auch noch mit einer Liebesgeschichte punkten möchten. Dies hier nicht vorzufinden tat gut und es fehlte an nichts. Es gibt nichts zu kritisieren außer, na gut, die vier sind einfach eine Spur zu schlau und furchtlos. Aber, wie gesagt, das nimmt man bei einem Buch wie diesem gerne in Kauf. Fazit Ich bin Princess X ist eine coole, spannende und ungewöhnliche Geschichte über die Freundschaft zwischen zwei Mädchen. Ein Thriller für Jugendliche inklusive Comic. Für mich ein absolutes Highlight in 2015!
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Autor

Cherie Priest wurde in Tampa, Florida, geboren und lebt nun mit ihrem Mann und einer bunten Haustierschar in der Nähe von Chattanooga, Tennessee. Sie ist ganz verrückt nach Zombies und Goth Music, hat aber eine panische Angst vor Faultieren. Cherie veröffentlichte bereits zahlreiche Science-Fiction-, Fantasy- und Horror-Romane für Erwachsene. Boneshaker (2009) gewann den PNBA Award und den Locus Award für den besten Science-Fiction-Roman. 2016 erscheint mit Ich bin Princess X ihr erstes Buch für Jugendliche bei bloomoon.

Illustrator

Kali Ciesemier arbeitet als freie Illustratorin in New York. Sie liebt Farben und alles Fantastische. Von 2009 bis 2013 unterrichtete Kali Illustration am Maryland Institute College of Art. 

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