Fire Witch - Dunkle Bedrohung

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Die Feuerhexe Hazel Hooper steht vor einer großen Herausforderung. Ihre Mutter Hecate opferte sich dem Dämon Baal, um eine Invasion böser Mächte zu verhindern, und nun ist Hazel fest entschlossen, ihre Mutter in die ihrige Welt zurückzuholen. Koste es, was es wolle! Doch nur der unberechenbare Nicolas Murrell, der schuld an Hecates Schicksal ist, kann ihr dabei helfen. Er wurde von den blutdurstigen Hexenjägern in das sicherste Gefängnis Londons gesperrt, das sich auf Cromwell Island befindet. Als Junge verkleidet, schleicht sich Hazel unbemerkt in die Reihen der Hexenjäger ein, um Murell persönlich zu befragen. Aber kann sie ihm trauen? Oder werden die Hexenjäger auch ohne seine Hilfe ihre wahre Identität herausfinden? Hazel spielt ein brandgefährliches Spiel. Wird sie Hecate von ihrem Schicksal erlösen können?

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Aus dem Leben einer Büchersüchtigen. am 30.04.2017 (wurde abgegeben zu Print Ausgabe)
Meinung: Endlich mal eine Fortsetzung, die mich mehr überzeugen konnte, als der erste Band. Man begleitet die Feuerhexe Hazel, ein junges Mädchen, das sich ursprünglich aufgemacht hatte, um ihre Mutter aus den Fängen ihres Entführers Nicolas Murrell zu befreien. In Fire Witch wird das Ganze nun umgedreht. Denn ihre Mutter hat sich einem Dämon geopfert, um die Menschen zu retten und Hazel braucht Murrells Hilfe, um sie zu befreien. Nur das ist gar nicht so leicht. Unterstützt wird sie auf ihrem Weg von Titus White, ehemaligem Hexenfinder und ihrem Vertrauten Bramley, der Haselmaus. Und dieses Trio bringt richtig Schwung in die Bude. Von Band Zwei war ich hellauf begeistert! War Hazel mir in Fire Girl noch relativ suspekt, ob ihres jungen Alters, so dreht sie in Band Zwei nochmal richtig auf. Stur war sie schon damals, einfallsreich auch, aber während ihres Aufenthalts im pestverseuchten London sprudeln die Ideen geradezu aus ihr heraus. Eine waghalsiger als die andere. Der Schreibstil des Autors ist auch hier locker und flockig und wo mir in Teil Eins noch die etwas genaueren Beschreibungen gefehlt haben, hat mich Fire Witch in dieser Hinsicht überzeugt. Nicht etwa mit ausschweifenden Umgebungsdetails, sondern damit, dass sich alles gut ineinander gefügt und den Spannungsbogen konstant oben gehalten hat. Es folgt Action auf Action, Hazel und Titus jagen von einer gefährlichen Situation zur nächsten und ich konnte das Ende kaum abwarten. Nur ein kleiner Punkt hat mich gestört. Und auch, wenn man mich jetzt für kleinkrämerisch hält, für mich liefen diese bedrohlichen Situationen zu... mh, einfach ab. Es gab kaum Probleme in der Durchführung der Pläne (bis auf das Ende) und alles lief weitestgehend glatt ab - was gut ist für die Protagonisten, aber weniger "glaubwürdig". Ansonsten hat mich Fire Witch echt überrascht, denn mit dem Ausgang der Geschichte habe ich nicht gerechnet und so freue ich mich nun auf den dritten Teil. Fazit: Mit Fire Witch hat der Autor eine Fortsetzung geschaffen, die Teil Eins in mehreren Punkten übertrifft. Es gibt viel Spannung, Geheimnisse und Bemühungen einen Dämon zu vertreiben, sowie der Versuch ein Dämonentor zu öffnen, um Hazels Mutter zu befreien. Alles in allem hat mir das Buch sehr gut gefallen, vor allem das Setting des pestverseuchten Londons inklusive Schnabelmasken, konnte mich überzeugen. Definitiv lesenswert! Ich vergebe 4,5 von 5 Sterne.
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Autor

Matt Ralphs war schon als Kind eine besessene Leseratte, darum ist es nicht verwunderlich, dass er schließlich als Lektor bei einem großen englischen Verlag landete. Dort hat er mit viel Freude zahlreiche Fantasy- und Science Fiction-Bücher redigiert. Irgendwann war er es leid, immer auf die Fehler der anderen hinzuweisen und versuchte es selbst besser zu machen. Matt lebt nun als freier Autor und Kapitän auf seinem Boot „Nostromo“ (eine Hommage an den Film „Alien“) und ist irgendwo auf dem Grand Union-Kanal zwischen London und Birmingham anzutreffen.

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