Fearless

Ich bin dein Freund. Ich bin dein Verräter.

Unangenehme Fragen verfolgen Zach alias BOY NOBODY seit seinem letzten tödlichen Auftrag als Undercover-Agent. Wer ist er eigentlich ohne seinen Auftraggeber, das ominöse "Programm"? Warum fühlt er sich seit seinem letzten Mord so schlecht? Warum fühlt er überhaupt etwas? Viel Zeit zum Nachdenken bleibt ihm nicht. Das "Programm" schickt ihn in ein rechtsradikales Trainingscamp, dessen paranoiden Anführer er liquidieren soll. Eine scheinbar ganz normale Mission für Zach. Doch dieser Auftrag zieht ungeahnte Konsequenzen nach sich...

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Denise Börner am 12.07.2014
Boy Nobody, in seinem neuen Auftrag als Daniel benannt, beschäftigt sich noch mental mit seinem letzten Auftrag, als sein Vater ihn wieder zurück in den Alltag zwingt. Daniel soll den Anführer einer ultrarechten Vereinigung töten. Das Problem ist nur: der Anführer Moore wird ständig bewacht, ist paranoid und vertraut niemanden. Doch Daniel will Daniel, wenn er nicht ein Mittel finden würde. Doch wie gefährlich ist das Mittel, das er einsetzen will? "Fearless" ist der 2. Teil der Boy-Nobody-Reihe von Allen Zadoff und hat mich noch mehr als Band 1 begeistert. Daniel (im ersten Band noch Benjamin) geht auf eine höchst gefährliche Mission, in der er nicht nur den Gegner, sondern auch sich selbst besser kennenlernt. Und das ist eine ebenso große Gefahr! Die Geschichte wird von Daniel aus der Ich-Perspektive erzählt. Dadurch merkte ich wieder schnell, wie wenig Emotionen er besitzt. Doch im Laufe der sehr spannenden und fesselnden Story verändert sich Daniel und damit verändert sich auch seine Erzählweise. So springen die Zweifel, Gedanken und auch Pläne den Leser direkt an und reißen ihn mit. Das hat mir sehr gut gefallen. Aber auch die Mission, die Daniel erfüllen muss, ist actionreich und leider näher an der Realität, als ich es mir wünschen würde. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass solche Camps irgendwo existieren. Allen Zadoff schafft es, die Gefahr sehr realitätsnah un damit beängstigend darzustellen. Der Stil des Autors ist sehr gut und flüssig zu lesen. Die Erzählweise passt zu einem Jugendlichen, der durch ein hartes Trainings- und Drillprogramm gegangen ist. Und auch die Wandlung von Daniel bekommt Zadoff durch die Veränderung seiner Erzählungen sehr gut hin. Ein Hinweis für alle Erstleser: es empfiehlt sich, die Reihe chronologisch zu lesen, da in Band 2 so einige Rückblicke auf Daniels ersten Einsatz getätigt werden. Fazit: ein grandioser 2. Teil, der mich nicht losgelassen hat. Ich freue mich schon auf Teil 3. Eine klare Leseempfehlung.
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Autor

Allen Zadoff hat 2010 mit Food, girls and other things I can't have den Sid Fleischmann Humor Award gewonnen. Er lebt in Los Angeles, wo er an Boy Nobodys weiterem Schicksal arbeitet...

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