Die Schwarzen Musketiere - Das Buch der Nacht

„Die Schwarzen Musketiere“ ist das erste Jugendbuch des Bestsellerautors Oliver Pötzsch.

Fechten, Reiten, auf die Jagd gehen – das Leben des jugendlichen Grafensohns Lukas ist wie ein großes Abenteuer. Doch von einem Tag auf den anderen ist nichts mehr, wie es war: Der Inquisitor Waldemar von Schönborn lässt Lukas‘ Mutter verhaften, um sie als Hexe zu verhören – und Lukas‘ Vater stirbt beim Versuch, sie zu befreien. Lukas selbst flüchtet, doch seine kleine Schwester Elsa gerät in die Gewalt des Inquisitors.

Mittellos und auf sich allein gestellt ist Lukas nur von einem Gedanken getrieben: Er muss Schönborn finden und Elsa befreien! Doch der Inquisitor ist mächtig und sein Einfluss reicht weiter, als Lukas sich das vorzustellen vermag.

Gegen einen derart übermächtigen Gegner hätte Lukas keine Chance – doch zum Glück hat er ein großes Talent: Er ist ein begnadeter Degenkämpfer. Und er findet echte Freunde; mit Jerome, Paulus und dem schlauen Giovanni an seiner Seite wagt er sich in das größte Abenteuer seines Lebens …
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Tigerbaer am 05.09.2016
Beim Stöbern bin ich vor einiger Zeit auf „Die schwarzen Musketiere“ von Oliver Pötzsch aufmerksam geworden und da ich schon als Kind von dem Klassiker um die drei Musketiere und ihr „Einer für alle und alle für einen!“ fasziniert war, ist das Buch auf meiner Wunschliste gelandet. Nun habe ich die Geschichte von Lukas und seinen Freunden endlich gelesen und hatte richtig viel Spaß damit. Lukas ist der Sohn eines Grafen und wächst auf Burg Lohenstein gemeinsam mit seiner jüngeren Schwester Elsa auf. Der Vater, ein erfahrener Krieger ist ein großes Vorbild für den Jungen und in gemeinsamen Übungskämpfen arbeitet Lukas an seinen Fechtkünsten. In die familiäre Idylle platzt der überraschende Besuch des Inquisitors Waldemar von Schönborn, der Lukas Mutter der Hexerei bezichtigt und ihr den Prozess machen will. Das Drama nimmt seinen Lauf und plötzlich ist Lukas mittellos, eine Waise und auf der Flucht vor den Schergen des Inquisitors. Zu allem Übel gerät Elsa, Lukas kleine Schwester in die Fänge des Kirchenmanns und so treibt Lukas der Wunsch nach Rache sowie seine Schwester zu retten voran. Auf der Suche nach seiner Schwester findet Lukas in Jerome, Paulus und Giovanni Freunde fürs Leben und gemeinsam stellen sie sich einem Feind, der übermächtiger ist, als sie gedacht hätten. Der Autor siedelt seine Geschichte in der Zeit des 30jährigen Kriegs an und dieser Rahmen bietet ein spannendes und zugleich düsteres Setting. Mit den Mythen über weiße und schwarze Magie bekommt die Geschichte eine fantastische Komponente, die mir gut gefallen hat. Die Figuren sind toll gezeichnet und besonders Lukas nimmt einen mit. An seiner Seite hofft, bangt und fiebert man bis zur letzten Seite der spannenden und wendungsreichen Handlung. Mir hat der erste Teil der schwarzen Musketiere richtig gut gefallen. Der Jugendroman bietet spannende Abenteuer, die auch mich als Erwachsene mitfiebern lassen und das Ende lässt Spielraum für weitere Abenteuer, auf die ich mich schon freue.
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Autor

Oliver Pötzsch, geboren 1970, war jahrelang als Filmautor für den Bayerischen Rundfunk tätig. Heute widmet er sich ganz dem Schreiben. Er lebt in München. Seine historischen Romane um den Schongauer Henker Jakob Kuisl haben ihn weit über die Grenzen Deutschlands bekannt gemacht. 2015 erschien sein erstes Jugendbuch im bloomoon Verlag.

Illustrator

Helge Vogt wurde 1976 in Berlin geboren. Er arbeitet als Illustrator und Comiczeichner für zahlreiche Verlage, unter anderem Disney, Le Lombard, Carlsen und arsEdition.

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