Paige McKenzie

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Alyssa Sheinmel

Sunshine Girl - Die Heimsuchung

Kurz nach ihrem sechzehnten Geburtstag zieht Sunshine mit ihrer Mutter Kat vom sonnigen Texas ins verregnete Washington. Obwohl Sunshine adoptiert ist verbindet sie mit ihrer Mutter ein besonders enges Band – sie ist ihre beste Freundin und engste Vertraute. Doch von dem Moment an, in dem die beiden in ihr neues Haus gezogen sind, weiß Sunshine, dass etwas ganz und gar nicht in Ordnung ist.

Die Welt ist dunkler und kälter geworden und auch wenn ihre Mutter Kat, die voll und ganz von ihrem neuen Job im Krankenhaus in Beschlag genommen ist, es nicht wahrhaben will: Etwas an ihrem neuen Zuhause fühlt sich einfach nur gruselig an. Und die Dinge werden immer merkwürdiger: Türen schließen sich von selbst, kalter Wind zieht durch geschlossene Fenster, nachts hört Sunshine Lachen und Seufzen – doch niemand glaubt ihr. Ihre Mutter und selbst ihre beste Freundin in Texas vermuten einfach nur einen schlimmen Fall von Heimweh.

Als die Geister immer bedrohlicher werden und Sunshine erkennt, dass Kat in großer Gefahr schwebt, muss sie sich ihrer Vergangenheit stellen – und ihre Mutter vor einem Schicksal bewahren, dass schlimmer ist als der Tod.

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Litis' fabelhafte Welt der Bücher am 17.11.2016
Die Charaktere: Sunshine zieht mit ihrer Mutter nach Ridgemont, weil diese dort einen neuen Job gefunden hat. Im neuen Haus angekommen, fühlt sie sich sofort unwohl. Ihr ist ständig kalt und sie hört Geräusche im Haus, die sie bald auf eine geisterhafte Präsenz schiebt. Niemand glaubt ihr, dass ein Geist in ihrem Haus lebt - bis auf ihr Klassenkamerad Nolan. Er hilft ihr sogar bei der Recherche und nimmt sie ernst. Zusammen kommen sie hinter ein großes Geheimnis. Sunshines Persönlichkeit ist ansprechend und man kauft ihr all ihre Eigenarten ab. Auch die Beziehung zu ihrer Mutter fühlt sich echt an und man spürt ihre Liebe zu ihr. Die Story: Zur Handlung muss man eigentlich nicht viel sagen, denn der Klappentext verrät bereits genug. Ich mag Gruselgeschichten, die einem Gänsehaut über die Gliedmaßen schicken. Und dieser Mystery-Roman schafft dies auf jeden Fall. Von daher: Pluspunkt für die Story und die Umsetzung des Grusels. Als großes Extra zu den Schauergefühlen packt die Autorin noch eine überzeugende Hintergrundgeschichte hinein. Schreibstil: Der Schreibstil ist anfangs gewöhnungbedürftig, denn er ist teeniemäßig, etwas unreif und wirkt dadurch unharmonisch. Dazu passt natürlich, dass Paige McKenzie 16 Jahre alt ist und über eine 16-Jährige (Sunshine) schreibt. Ich frage mich allerdings, ob sie bewusst so schreibt oder ob sie es nicht anders kann. Das werden wohl nur weitere Werke von ihr zeigen. Sunshine ist der Ich-Erzähler und die Geschichte ist in der Gegenwart geschrieben. Stellenweise wirkt es wie eine Tagebuch-Aufzeichnung und das finde ich ansprechend. Neugierig machen Kapitel-Einschübe von einer unbekannten Person, die Sunshine beobachtet. Was die Autorin sehr gut kann, ist es mit der Gänsehaut und der unterschwelligen Angst des Lesers zu spielen. Sehr häufig habe ich das Schaudern bekommen, sodass ich mich gut in Sunshine hinein fühlen konnte. Das Ende: Im "Endkampf" hatte es Sunshine für meinen Geschmack viel zu leicht und daher war ihr Erfolg für mich nicht glaubhaft. Außerdem hätte ich mir für den großen Showdown mehr Grusel gewünscht. Der fehlte hier leider völlig. Trotzdem möchte ich gern erfahren, wie es um Sunshine weiter geht und was sie fortan erlebt. Der Plot insgesamt hat mich nämlich überzeugt. Fazit: Die Hintergrundgeschichte und der geschickt eingebaute Grusel sind überzeugend. An den jugendlichen Schreibstil muss man sich allerdings erst gewöhnen und auch das Ende hätte noch etwas schauriger sein können. 3 1/2 von 5 Isis'
Kopfkino-Blog am 17.11.2016
Der Klappentext machte mich direkt neugierig auf das Buch und umso gespannter war ich, als ich endlich mit dem Lesen begann. Sunshine ist gerade 16 geworden und fühlt sich unwohl in ihrem neuen Zuhause. Nachts hört sie Kinderlachen und Schritte. Als sich dann auch noch ihre Mom verändert, muss Sunshine etwas unternehmen um der Wahrheit, über Geister und letztenendes auch über sich selbst, auf den Grund zu gehen. Der Schreibstil von Paige McKenzie ist sehr leicht und flüssig zu lesen. Dank des einfachen Schreibstils fliegen die Seiten nur so dahin. Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Kat ist eine tolle und authentische Mom, Sunshine ein flippiges Mädchen, das trotz des jungen Alters genau weiß, was sie will. Auch Nolan, der Sunshine auf ihrem Weg zur Wahrheit und darüber hinaus beisteht, ist ein toller Kerl, den ich schnell in mein Herz geschlossen habe. Die Charaktere machen auf jeden Fall Lust, ebendiese für einige Zeit weiter zu verfolgen. Einen kleinen Kritikpunkt habe ich aber und das ist das mehrfache Rechtfertigen der Protagonistin gegenüber dem Leser. Sie rechtfertigt sich dafür, dass sie zu oft das Wort "gruselig" benutzt, ebenso entschuldigt sie sich für gewisse Taten oder Reaktionen. Dies störte mich ein klein wenig beim Lesen, auch wenn ich zum großen Teil darüber hinwegsehen konnte. Gerade Rechtfertigungen bei Wortwiederholen wirken auf mich, als würde die Autorin sich entschuldigen, weil es kein Synonym gibt oder ihr gerade keines einfällt ;) Ansonsten erfüllte die Geschichte zu 100% meinen Erwartungen. Ich erhoffte mir ein kurzweiliges, gruseliges Jugendbuch mit sympathischen Charakteren und erhielt genau das. Darüber hinaus konnte mich die Geschichte mit all ihren Wendungen überraschen. Die Spannung im Buch wurde von Beginn an aufgebaut und über das komplette Buch gehalten, sodass ich mich keine Seite langweilte. Fazit: Ein spannendes Jugendbuch, das neben verschiedenen Gruselelementen auch durch authentische und liebenswerte Charaktere sowie durch überraschende Wendungen überzeugen konnte.
MsChili am 05.10.2016
Die Geschichte rund um Sunshine lässt sich schnell und auch angenehm lesen, aber konnte mich leider nicht von Anfang an fesseln. Interessant fand ich es und auch mit der Zeit wurde meine Neugier, was es mit den „Geistern“ auf sich hat, immer größer. Doch mir hat ein wenig die Gruselstimmung gefehlt, denn die hatte ich bei dem Klappentext schon erwartet. Doch es ist mal eine etwas andere Geschichte, die durchaus ihre Vorzüge hat, wenn auch anders als gedacht. Sunshine ist Einzelgängerin und einfach anders als die Menschen um sie herum. Und das hat mir gut gefallen, da sie eben nicht perfekt ist. Es gibt auch immer wieder spannende Momente, die mich fesseln konnten, doch das offene Ende dieses ersten Teils lässt den Leser mit sehr vielen Fragen zurück. Wer hier ein Gruselbuch sucht, ist meiner Ansicht nach nicht richtig, aber eine interessante, spannende Geschichte über Geister findet man hier schon!
Lines Bücherwelt am 18.09.2016
Auf dieses Buch habe ich mich wahnsinnig gefreut. Allein schon das Cover ist ein absoluter Hingucker, ich finde es unglaublich schön, es ist ein wahrer Blickfang im Bücherregal. Doch auch der Klappentext überzeugte mich auf Anhieb. Sunshine ist gerade erst mit ihrer Mutter umgezogen, gleich zu Beginn hat sie ein merkwürdiges Gefühl was dieses neue Haus angeht. Das steigert sich noch es scheint als sei die Welt dunkler geworden, obwohl Sunshines Mutter dies nicht merkt. weiß sie ganz genau das sich etwas verändert hat. Die Ereignisse überschlagen sich, als Sunshine beginnt Stimmen zu hören, zweifelt sich an ihren Verstand. Als sie schließlich merkt in welcher Gefahr ihre Mutter und ihre beste Freundin schweben, ist es fast schon zu spät. Wird es Sunshine dennoch gelingen ihre liebsten zu retten, oder war wirklich alles umsonst? Der Schreibstil der Autorinnen ist sehr locker und flüssig zu lesen. Ich kam schnell in die Story rein und habe sie in Rekordzeit ausgelesen. Die Autorinnen schreiben detailliert und bildgewaltig. Die Atmosphäre in diesem Buch ist geheimnisvoll und mysteriös. Ich merkte deutlich, dass etwas in der Luft liegt, dieses Gefühl blieb immer bestehen und verlieh mir Gänsehaut. Die Charaktere an sich fand ich authentisch gezeichnet. Ich konnte mich gut in Sunshine hineinversetzten, ich konnte nachvollziehen warum sie so handelte. Ich habe mit ihr gefiebert und mit ihr gezittert, ich habe gehofft und gebangt. Die Handlung an sich ist fesselnd und auch spannend, was mir hier aber fehlte war einfach die grusel Stimmung. Die kam mir hier ganz klar zu kurz da hätte ich mir weitaus mehr gewünscht. Dennoch kann ich sagen ist dieses absolut Lesenswert, ich wurde hier gut unterhalten und hatte durchaus spannende Lesemomente. Klare Empfehlung. Fazit: Mit "Sunshine Girl - Die Heimsuchung" ist den beiden Autorinnen ein fesselndes und mitreißendes Jugendbuch gelungen welches mich gut unterhalten konnte. Einzig die gewisse Gruselstimmung kam mir hier zu kurz. Ansonsten konnte mich dieses Buch aber überzeugen, der tolle Schreibstil der Autorinnen und eine starke Protagonistin gefielen mir unglaublich gut. Dieses Buch bekommt von mir 4 Punkte.
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Autor

Als Tochter einer Schauspielerin verbrachte Paige McKenzie ihre Kindheit auf Filmsets.  Mit 16 stellte sie den youtube-Channel The Haunting of Sunshine Girl online – sie beschreibt die Serie selbst als eine Mischung aus Gilmore Girls und Paranormal Activity – und generiert damit jeden Monat Millionen von Klicks. Sie selbst ist Miterfinderin, Co-Produzentin und Hauptdarstellerin der Serie und sie arbeitet unermüdlich daran, die Fanbase weiter wachsen zu lassen. Paige lebt in Portland, Oregon.

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