Fearless

Ich bin dein Freund. Ich bin dein Verräter.

Unangenehme Fragen verfolgen Zach alias BOY NOBODY seit seinem letzten tödlichen Auftrag als Undercover-Agent. Wer ist er eigentlich ohne seinen Auftraggeber, das ominöse "Programm"? Warum fühlt er sich seit seinem letzten Mord so schlecht? Warum fühlt er überhaupt etwas? Viel Zeit zum Nachdenken bleibt ihm nicht. Das "Programm" schickt ihn in ein rechtsradikales Trainingscamp, dessen paranoiden Anführer er liquidieren soll. Eine scheinbar ganz normale Mission für Zach. Doch dieser Auftrag zieht ungeahnte Konsequenzen nach sich...

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Judith Witt / Vampir_Addict am 15.10.2014
Cover: Das Cover finde ich persönlich nicht so gelungen. Es zeigt den Ort, in welchem die Handlung zu großen Teilen spielt, sowie – wie ich vermute – Boy Nobody, welcher unser Hauptprotagonist ist. Inhalt: Boy Nobody bekommt einen neuen Auftrag. Dieses Mal soll er den Leiter des Camp Liberty eliminieren. Denn dieser soll für die Vereinigten Staaten eine potenzielle Gefahr darstellen. Der Leiter des Camps, Eugene Moore glaubt, dass die Regierung nicht mehr in der Lage ist das Land zu schützen und will den amerikanischen Bürgern mit katastrophalen Mittel die Augen öffnen. Jedoch hat er bis her nur Propaganda betrieben und mehrere Teenager zu kampfentschlossenen Soldaten ausgebildet. Diese Jugendlichen sehen in Eugene Moore ein Vorbild und sind ihm treu ergeben. Boy Nobody erhält den Auftrag Moore zu töten, doch bei diesem Auftrag bleibt es nicht. Außerdem muss Boy Nobody ständig seine Treue zum Programm beweisen, doch ihm plagen immer mehr Zweifel, welche sein Beruf mit sich bringt. Die Charaktere: Boy Nobody ist ein Agent der dazu ausgebildet wurde Menschen zu töten, ohne dass Beweise zurück bleiben. Er ist gut in dem was er tut und auch seine immer größer werdenden Zweifel halten ihn von seinem Handeln nicht ab. An einigen Stellen hat mich sein Vorgehen schon etwas erschreckt, jedoch muss man auch bedenken, dass er bereits mit 12 Jahren seine Eltern verloren hat und seit dem zu einem nicht fühlenden, mordenden Agenten ausgebildet wurde. In diesem Buch wird auch klar, wie Boy Nobody es schafft immer so ruhig und gelassen zu bleiben und kaum Angst empfindet, wenn er in gefährliche und lebensbedrohliche Situationen gerät. Im Weiteren wird auch seine Vergangenheit wieder angesprochen und die Frage, ob sein Vater vielleicht noch lebt taucht ein weiteres Mal auf. Jedoch kommen Boy Nobody auch Zweifel in wie weit sein Vater damals unschuldig war, immer mehr Fakten sprechen dafür, dass auch er eine tragende Rolle für das Programm spielt. Meine Meinung / Fazit: Anfangs fand ich den zweiten Teil nicht so spannend wie seinen Vorgänger, jedoch hatte sich dieses Gefühl zur Mitte des Buches gelegt. Charaktere aus dem ersten Teil kamen hinzu, was ich positiv werte. Auch das Ende fand ich sehr spannend, wobei der kleine Cliffhanger ziemlich gemein vom Autor war. ©Judith Witt
Denise Börner am 12.07.2014
Boy Nobody, in seinem neuen Auftrag als Daniel benannt, beschäftigt sich noch mental mit seinem letzten Auftrag, als sein Vater ihn wieder zurück in den Alltag zwingt. Daniel soll den Anführer einer ultrarechten Vereinigung töten. Das Problem ist nur: der Anführer Moore wird ständig bewacht, ist paranoid und vertraut niemanden. Doch Daniel will Daniel, wenn er nicht ein Mittel finden würde. Doch wie gefährlich ist das Mittel, das er einsetzen will? "Fearless" ist der 2. Teil der Boy-Nobody-Reihe von Allen Zadoff und hat mich noch mehr als Band 1 begeistert. Daniel (im ersten Band noch Benjamin) geht auf eine höchst gefährliche Mission, in der er nicht nur den Gegner, sondern auch sich selbst besser kennenlernt. Und das ist eine ebenso große Gefahr! Die Geschichte wird von Daniel aus der Ich-Perspektive erzählt. Dadurch merkte ich wieder schnell, wie wenig Emotionen er besitzt. Doch im Laufe der sehr spannenden und fesselnden Story verändert sich Daniel und damit verändert sich auch seine Erzählweise. So springen die Zweifel, Gedanken und auch Pläne den Leser direkt an und reißen ihn mit. Das hat mir sehr gut gefallen. Aber auch die Mission, die Daniel erfüllen muss, ist actionreich und leider näher an der Realität, als ich es mir wünschen würde. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass solche Camps irgendwo existieren. Allen Zadoff schafft es, die Gefahr sehr realitätsnah un damit beängstigend darzustellen. Der Stil des Autors ist sehr gut und flüssig zu lesen. Die Erzählweise passt zu einem Jugendlichen, der durch ein hartes Trainings- und Drillprogramm gegangen ist. Und auch die Wandlung von Daniel bekommt Zadoff durch die Veränderung seiner Erzählungen sehr gut hin. Ein Hinweis für alle Erstleser: es empfiehlt sich, die Reihe chronologisch zu lesen, da in Band 2 so einige Rückblicke auf Daniels ersten Einsatz getätigt werden. Fazit: ein grandioser 2. Teil, der mich nicht losgelassen hat. Ich freue mich schon auf Teil 3. Eine klare Leseempfehlung.
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Autor

Allen Zadoff hat 2010 mit Food, girls and other things I can't have den Sid Fleischmann Humor Award gewonnen. Er lebt in Los Angeles, wo er an Boy Nobodys weiterem Schicksal arbeitet...

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