Deleted

Traue niemandem

Berlin 2034. Ben lebt ein ganz normales Leben mit seiner Familie. Den Alltag regelt wie bei allen anderen Menschen sein Slave für ihn. Eine Hologramm-Figur, die ihm bei Recherchen hilft, seine Termine plant und auch ansonsten immer für ihn da ist. Dank ihm hat Ben Zugriff auf alle möglichen Kameras in der Stadt. Ben stellt die ständige Überwachung der Slaves irgendwann in Frage und gerät an die falschen Freunde. Um Teil dieser Gruppe zu werden, soll Ben seinen Slave Sakar auslöschen.

Ben folgt dieser Aufforderung, obwohl ihm Sakar geholfen hat, die Aufnahmeprüfung für die Akademie zu bestehen. Kurz darauf wird er in der Akademie aufgenommen und trifft dort auf den schwerfälligen Eigenbrötler Lennart, den klugen und aufrührerischen Jonas und die perfekte Zoe. Zoe spricht wie ein wandelndes Werbeplakat für das Internat. Aber irgendwie kommt Ben das alles sehr merkwürdig vor.

Und als Jonas nach einer gewagten Diskussion im Unterricht plötzlich mitten in der Nacht verschwindet, weiß Ben nicht, wem er noch trauen kann.

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Our Favorite-Books/Jenny Berger am 15.04.2017
Das Cover verspricht einem Spannung, man weiß nicht worum es dort gehen könnte und sobald man den Klappentext gelesen hat möchte man mehr wissen. Ich fand den Aufbau der Story außergewöhnlich, so ein Buch hatte ich bisher noch nie gelesen. Es fängt damit an, das Ben sich erstmal vorstellt und mit einem "spricht", dies ist in kursiv geschrieben. Dann erzählt er wie er an seinen Slave Sakar gekommen ist und auf eine Akademie aufgenommen wird. Irgendwie wird es - finde ich - erst zum Schluss die letzten 3 Kapitel richtig spannend, der Rest ist wirklich interessant aber die Spannung kommt zum Schluss. Wenn ich mir vorstelle, dass das in ein paar Jahren unser Leben sein könnte, wo jeder so einen Slave hat, ist das entweder gruselig oder echt klasse. Kann mich noch nicht so wirklich entscheiden. Die Idee hinter der Story ist super, es hätte aber ruhig mehr passieren können. 3 von 5 Sternen
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Autor

Margit Ruile wurde 1967 in Augsburg geboren. Schon früh entwickelte sie ein Faible fürs Geschichtenerzählen. Bevor sie allerdings ihr erstes Buch veröffentlichte, studierte sie Regie an der Münchner Hochschule für Fernsehen und Film, an der sie nach ihrem Abschluss auch lange Zeit unterrichtete. Zugleich drehte ...

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