Daniel Höra

Braune Erde

Erschreckend nah
Ein Roman, der mitreißend erzählt, wie das Leben eines Jungen, eines ganzes Dorfes, mit rechtem Gedankengut infiltriert wird und was passiert, wenn völkische Parolen auf Perspektivlosigkeit treffen.

Ben wohnt bei seiner Tante in einem Dorf in Mecklenburg. Er will weg, wie alle anderen auch, denn welche Zukunft hat er hier schon? Doch plötzlich kommt Leben ins Dorf: Zwei Familien ziehen ins alte Gutshaus und richten es her. Sie haben altdeutsche Namen, bringen einen neuen Gemeinschaftssinn in den Ort und nehmen den Jungen herzlich auf. Er ist fasziniert von Reinhold, dem Anführer, und will ihm imponieren. Also schließt Ben sich den Zwillingen Konrad und Gunter an, streift mit ihnen durch die Gegend und verbringt seine Freizeit mit Schießübungen und konspirativen Treffen. Doch was lange nach ungefährlichen Spielchen aussieht, entpuppt sich als hochgradig explosiv. Als sie einen Anschlag planen, wird Ben stutzig ...

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Autor

Daniel Höra, geboren in Hannover, wuchs in einer Hochhaussiedlung am Stadtrand auf. Er machte in seiner Jugend selbst Erfahrungen mit Polizei und Justiz. Nach der Schule arbeitete er am Fließband, war Möbelträger, Altenpfleger, Taxifahrer und TV-Redakteur. Heute lebt er als freier Schriftsteller in Berlin. Bei bloomoon sind die Jugendbücher ...

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