Boy Nobody

Ich bin dein Freund. Ich bin dein Mörder.

SEIN AUFTRAG: MORD
Mit 12 Jahren wurde er rekrutiert, um tödliche Missionen zu „erledigen“. Mit 16 ist BOY NOBODY einer der Besten. Weil er keine Fehler macht. Weil er eiskalt ist. Weil er seine Zielobjekte schnell und effektiv aus dem Weg räumt.

Seine aktuelle Mission ändert jedoch alles: Denn die Zielperson ist ganz und gar nicht, was sie scheint. Und sie kommt ihm gefährlich nahe. Zu nahe.

Aber BOY NOBODY wird auch diesen Auftrag erfolgreich zu Ende bringen. Weil er einer der Besten ist. Weil er keine Fehler macht. Weil er eiskalt ist. Oder etwa nicht …?

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Carmen Vicari am 28.02.2014
Mit 12 Jahren wurde er zum Soldaten ausgebildet. Zwei Jahre dauerte seine Ausbildung, dann war er bereit für seine Missionen – tödliche Missionen. Mit 16 Jahren zählt er zu den besten seines Fachs. Niemand kennt keinen wahren Namen, ständig wechselt er Identität, Ort und Auftrag. Doch eine Mission ändert alles. Er, der nie Fehler macht – machen darf, hat einen gemacht. Die Zielperson kommt ihm nahe. Zu nahe. Aber er wird den Auftrag zu Ende bringen, weil er einer der Besten ist und nie einen Fehler macht. Oder ist es dieses Mal etwa anders? Boy Nobody sieht aus wie ein ganz normaler Junge, etwas gut durchtrainiert, aber das kann auch von seiner Sportbegeisterung kommen. Aber er ist kein normaler Junge. Er ist ein Auftragskiller. Er tötet schnell und unauffällig. Sein nächster Auftrag führt ihn nach New York an die High School. Dort soll er die Tochter des Bürgermeisters beobachten und über sie an ihren Vater herankommen – sein nächstes Zielobjekt. Normalerweise hat er für einen Auftrag rund 3 Monate Zeit, dieses Mal jedoch sind es nur 5 Tage. Die Zeit drängt und Boy Nobody muss sich sputen. Er macht normalerweise keine Fehler, aber dieses Mal fängt er an, seinen Auftrag zu hinterfragen. Und sein Zögern, ist der größte Fehler, den er machen kann… Das Buch lockte mich schon vom Einband her und auch die Geschichte klang interessant. Der Schreibstil des Autors ist außergewöhnlich. Kurze, prägnante Sätze, keine langen Verschachtlungen, sondern klar strukturiert und einfach konstruiert. Ein Stil, der sich schnell und flüssig lesen lässt und bei dem man nur schwer unterbrechen mag. Die kurzen Sätze tragen auch dazu bei, dass man beim Lesen nicht so rasch ermüdet. Was auch von Druckbild unterstützt wird. Kurze Kapitel tragen das ihre zum schnellen Lesefluss bei. Der Protagonist wird dem Leser nach und nach vertraut. Seine Gedanken sind klar strukturiert, bis er anfängt zu Zweifeln. Für den Leser ist die Unsicherheit von Boy Nobody deutlich spürbar und auch er fängt unbewusst an zu grübeln. Was ist richtig und was ist falsch? Der offene Schluss machte mir Lust auf einen zweiten Teil, vor allem, da doch noch die eine oder andere Frage nicht abschließend geklärt war. In sich ist der Auftrag aber abgeschlossen. Fazit: Ein spannender Auftakt einer neuen Reihe, die fesselt, zum Mit- und Nachdenken anregt und der Lust auf mehr macht.
Ines Haider am 28.01.2014
Inhalt: Die Geschichte handelt von einem Jungen, welcher in jungen Jahren seine Eltern verloren hat und seither für eine korrupte Organisation als Spion und Auftragskiller arbeitet. Seinen Kontaktpersonen, welche sich Mutter und Vater nennen, ist er absolut hörig und versucht ständig, ihren Erwartungen zu entsprechen. Sein neuer Auftrag, diesmal unter dem Decknamen Benjamin, führt ihn nach New York, wo er sich an die Tochter des Bürgermeisters heften soll. Als Zielperson gilt der Bürgermeister, welchen er im extrem kurzen Zeitrahmen von fünf Tagen ausschalten soll. Als attraktiver Junge fällt es Ben nicht schwer, sich Sam anzunähern, doch plötzlich ereilen ihn Zweifel am Auftrag. Sprache/Stil: Sprachlich besticht das Buch vorallem durch Authentizität. Die Wortwahl ist dem Alter der Protagonisten angepasst und auch die Gespräche überzeugen. Das Buch ist in der Ich-Erzählform geschrieben und bietet dadurch tiefe Einblicke in Bens Gefühlswelt. Auch das Vorgehen der Spionageorganistation wird dadurch sehr anschaulich erklärt. Empfehlung: Zielgruppe des Buchs sind eindeutig etwas jüngere Leser, trotzdem ist es auch für Erwachsene durchaus ansprechend und überzeugt durch Originalität. Das Ende bietet überraschende Wendungen und die Geschichte bleibt bis zuletzt spannend.
Alexandra Middelveld am 14.11.2013
Trotz mancher Ungereimtheiten, ein geradezu spannendes Jugendbuch und ein wahrer Pageturner mit einem ungewohnten Helden, der dem Leser trotz allem sehr ans Herz wächst.
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Autor

Allen Zadoff hat 2010 mit Food, girls and other things I can't have den Sid Fleischmann Humor Award gewonnen. Er lebt in Los Angeles, wo er an Boy Nobodys weiterem Schicksal arbeitet...

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