Daniel Höra

Daniel Höra, geboren in Hannover, wuchs in einer Hochhaussiedlung am Stadtrand auf. Er machte in seiner Jugend selbst Erfahrungen mit Polizei und Justiz. Nach der Schule arbeitete er am Fließband, war Möbelträger, Altenpfleger, Taxifahrer und TV-Redakteur. Heute lebt er als freier Schriftsteller in Berlin. Bei arsEdition sind die Jugendbücher Das Ende der Welt, Braune Erde, Gedisst und Das Schicksal der Sterne erschienen.

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Buchempfehlung der Jury des Friedrich-Gerstäcker-Preises
20.05.2016
Jugendmedienpreis "Das rote Tuch"
01.09.2013
Das rote Tuch ist ein seit 1978 von der SPD Berlin-Charlottenburg mit Unterstützung des Berliner SPD-Landesverbandes gestifteter Jugendmedienpreis, der mit 2.500.- EUR dotiert ist. Mit dem Preis werden Werke ausgezeichnet, in denen antidemokratische oder neonazistische Tendenzen in der Gesellschaft kritisch dargestellt und demokratisches Handeln der jungen Generation, insbesondere auch gegenüber Minderheiten, gefördert wird.
Spandauer Jugendliteraturpreis
31.08.2013
LesePeter
01.06.2013
Der LesePeter ist eine Literaturauszeichnung, den die Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien (AJuM) der GEW seit September 2003 für ein herausragendes, aktuelles Buch der Kinder- und Jugendliteratur monatlich verleiht, abwechselnd in den Sparten: Kinderbuch (Januar, Mai, September), Jugendbuch (Februar, Juni, Oktober), Sachbuch (März, Juli, November), Bilderbuch (April, August, Dezember).
Nominierung für den LesePeter im Bereich Jugendbuch
01.01.1900
Der LesePeter ist eine Literaturauszeichnung, den die Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien (AJuM) der GEW seit September 2003 für ein herausragendes, aktuelles Buch der Kinder- und Jugendliteratur abwechselnd in folgenden Sparten monatlich verleiht: Kinderbuch (Januar, Mai, September), Jugendbuch (Februar, Juni, Oktober), Sachbuch (März, Juli, November), Bilderbuch (April, August, Dezember).
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